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Kurhaus

Freiheitsstr. 33
39012 Meran

Das Kurhaus Meran empfängt seine Gäste mit glanzvoller Jugendstilarchitektur und einer Atmosphäre, die festlich und leicht zugleich wirkt. Kursaal, Foyer, Galerie und Terrasse zur Passer-Promenade schaffen einen besonderen Rahmen für Konzerte, Kongresse, Tagungen und Feierlichkeiten.

Mit seiner zentralen Lage und der hervorragenden Akustik ist das Kurhaus ein Ort, der Eindruck hinterlässt.

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Geschichte

Vom Kurort zum Wahrzeichen

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Meran vom ruhigen Landstädtchen zur beliebten Kurstadt. Prominente Gäste aus Adel und Bürgertum kamen zur Erholung in die klimatisch begünstigte Alpenstadt – darunter auch Kaiserin Elisabeth von Österreich, deren Aufenthalte Merans Ruf als Kurort nachhaltig prägten.

1874 wurde das erste Kurhaus nach Plänen von Josef Czerny eröffnet. Um die Jahrhundertwende wurde es zu klein und später durch den Jugendstilbau von Friedrich Ohmann erweitert. Mit seinen hellen Farben, filigranen Stuckarbeiten, floralen Ornamenten und den Tänzerinnen auf der Kuppel wurde das Kurhaus zu einem Wahrzeichen Merans.

In den 1980er-Jahren umfassend renoviert, wurde das Kurhaus 1989 feierlich wiedereröffnet. Heute zählt es zu den schönsten Jugendstilgebäuden im Alpenraum und ist ein geschätzter Ort für Konzerte, Kongresse und besondere Veranstaltungen.